Greyhounds in Need

Charity Registered No. 1069438



Greyhounds Als Haustiere

Bis ins letzte Jahrhundert waren Greyhounds die Hunde des Adels. In der Vergangenheit war der Besitz eines Greyhounds in der Tat dem gewöhn lichen Volk nicht erlaubt, und es war einst ein Kapitalverbrechen, einen Greyhound zu töten. Heutzutage, seit Rennen auf der ovalen Rennbahn in der 20er Jahren eingeführt wurden, sind Greyhounds Wert herabgesunken und in den Händen einer Wettindustrie, für die der Hund nur finanziellen Gewinn darstellt. Mit 4 Jahren -oder jünger- sind die Greyhounds zu langsam; sie können dennoch bis zu 16 Jahre alt weden. Durch die Bemühungen einiger eifriger Liebhaber hat in den letzten 10 Jahren der Gedanke, einen Greyhounds als Haustier zu adoptieren, an Popularität gewonnen. Greyhounds sind eine zumiest sanfte, unterwürfige und nicht-agressive Rasse. Ob Sie es glauben oder nicht, sie sind sogar ausgesprochen faul! Sie verlangen nur wenig von Ihnen - außer Ihrer Nähe, einem weichen Bett, Wärme und ausreichendem Futter. Wie bei jedem anderen Haustier sind natürlich regelmäßige Tierarztbesuche erforderlich. Einige Unterschiede sollte man sich allerdings merken: Greyhounds sind Sichthunde, und ihre Ausbildung für die Rennbahn lehrte sie, kleine pelzige Tiere zu jagen. Sie müssen daher einen Greyhound draußen solange an der Leine führen, bis Sie absolut sicher sind, daß er erstens zu Ihnen zurückkommt und zweitens nicht die kleinen Haustiere anderer Leute jagt. Das hört sich schwieriger an als es ist. Greyhounds sind wunderbar an der Leine, denn sie haben ausgesprochen gute Manieren und ziehen selten. Mit Liebe und Geduld lernt Ihr Hund schnell, wo etwas zu holen ist und wird sie nur zufriedenstellen wollen.


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